KiTa

Handlungsorientierte Workshops

Brot und Brei
Auf ihrem Rundgang durch das mittelalterliche Dorf gehen die Kinder den Weg vom Getreide zum Brot: Sie bearbeiten den Acker, dreschen die Ernte und lösen das Korn heraus, um es zu mahlen. So lernen sie Methoden mittelalterlicher Landwirtschaft ganz praktisch kennen und erfahren, was die Menschen früher täglich gegessen haben. Die Kinder holen Wasser und setzten Teig für ein leckeres Brot an. Zum Ausklang werden Brotfladen gemeinsam am Feuer gebacken und gegessen.

Kontext: Macht die fast vergessenen Arbeitsschritte der Brotproduktion haptisch erlebbar.

Dauer: 120 Minuten

Nachwuchs-Archäologen (April bis Oktober)
Was erzählen uns die historischen Stücke, die bei Ausgrabungen gefunden werden, von der Vergangenheit? Die Kinder schlüpfen in die Rolle von Archäologinnen und Archäologen und legen verschiedene „Schätze“ frei. Welche spannenden Geschichten können diese Fundstücke über das Leben der Menschen von früher erzählen? Die Kinder besuchen verschiedene Schauplätze des Museumsdorfes und setzten sie in Bezug zu ihren Ausgrabungsobjekten. So führt sie zum Beispiel der Spinnwirtel zum Wollhaus, wo sie sehen und fühlen, wie Wolle im Mittelalter gesponnen und zu Stoff verwoben wurde.

Hinweis: Robuste Kleidung und Schuhwerk empfohlen.

Dauer: 120 Minuten

Land, Stadt, Fluss
Rund um den Dorfplatz des Freilichtmuseums erkunden die Kinder an verschiedenen Stationen mittelalterliche Handwerke und Landwirtschaft. Einiges probieren sie selbst aus: pflügen, schnitzen, schöpfen Wasser aus dem Brunnen und lernen so den Alltag um 1200 ganz praktisch kennen. Ein Besuch bei der Skudde-Herde vermittelt den Kindern erste Einblicke in die mittelalterliche Herstellung von Schafwolle und Textil. Nachdem die Kinder das Geheimschloss des Backhauses geknackt haben, machen sie es sich zum Abschluss am Herdfeuer gemütlich.

Hinweis: Robuste Kleidung und Schuhwerk empfohlen.

Dauer: 90 Minuten

Tierisches Gewimmel
Menschen und Tiere teilen sich die Natur, in der sie leben. Im Mittelalter züchteten Menschen aber auch wilde Tiere zu Nutztieren heran. Im Museumsdorf Düppel besuchen die Kinder di Ochsen, Schweine und Skudden – eine alte Schafrase. Sie beobachten die Weidetiere, sichten Vögel und Bienen und suchen nach Käfern und Amphibien. So erfahren die Kinder die Vielseitigkeit der tierischen Lebensräume im Grenzgebiet zwischen Stadt und wilder Landschaft.

Kontext: Naturerfahrung abseits des städtischen Alltags.

Dauer: 90 Minuten

Dialogisch-aktive Führungen

Märchenführung
Die Märchenhexe oder der Gaukler erzählen das Grimm´sche Märchen „Frau Holle“. Mit ihrer Zauberspindel nehmen sie die Kinder mit auf eine Reise durch das Museumsdorf Düppel: An ganz besonderen Orten – in rekonstruierten mittelalterlichen Häusern, am Lagerfeuer, am tiefen Brunnen oder unter dem Apfelbaum – lauschen die Kinder der Erzählung. Sie besuchen auch ie Tiere des Freilichtmuseums und werden vor der Abreise am großen Palisadentor vom „Goldregen“ überrascht.

Kontext: Berliner Mittelaltergeschichte mit Grimms Märchen verknüpfen.

Dauer: 60 Minuten

Preise

Märchenführung | 60 min| 2,50 Euro pro Kind, mindestens 35,– Euro | fremdsprachig mind. 45,– Euro
Bei großen Gruppen wird empfohlen, zwei Führungen zu buchen.

Workshop | 90 min | 3,50 Euro pro Kind, mind. 50,– Euro | inkl. Material
fremdsprachig mind. 60,– Euro
Workshop | 120 min | 4,– Euro pro Kind, mind. 60,– Euro | inkl. Material
fremdsprachig mind. 70,– Euro
Gruppen mit mehr als 15 Kindern werden geteilt.

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